
Übung „Green Eel“ testet modernste U-Boot-Abwehrtaktiken in den anspruchsvollen Gewässern Norwegens
Zwei Wochen lang stellten sich Merlin Mk2-Hubschrauber der britischen Royal Navy norwegischen und deutschen U-Booten in einem komplexen Unterwasser-Geheimdienstgefecht in den norwegischen Fjorden. Die Mission war Teil der internationalen Übung Green Eel, an der Marinekräfte aus Großbritannien, Norwegen und Deutschland teilnahmen.
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Die Fluggeräte starteten von der Basis RNAS Culdrose in Cornwall und flogen zur beeindruckenden norwegischen Luftwaffenbasis Haakonsvern Helikopter, die sich hoch oben auf einer Klippe mit Blick auf die Fjorde bei Bergen befindet. Die Operation umfasste zwei Hubschrauberflüge – jeweils einen von den 824. und 814. Marinefliegerstaffeln – und wurde von über 80 Soldaten aus der Luft- und Bodencrew unterstützt.
Das Hauptziel bestand darin, aktiv reale U-Boot-Kontakte in einer komplexen Unterwasserumgebung aufzuspüren und zu verfolgen. Die Ziele der Übung waren das norwegische U-Boot HNoMS Utvaer und das deutsche U-Boot U34.
An der Simulation nahmen außerdem die norwegische Fregatte HNoMS Thor Heyerdahl, weitere Schiffe der norwegischen Marine sowie das deutsche Unterstützungsschiff FGS Main teil.
Es war das zweite Mal, dass Piloten aus Culdrose an der Übung Green Eel teilnahmen. Lieutenant Commander Steve Hayton, Hubschrauber-Ausbilder der 824. Marinefliegerstaffel, betonte die Bedeutung der Operation: „Das Team war dankbar für die Rückkehr in die Fjorde, wo die herausfordernden Bedingungen eine ausgezeichnete Gelegenheit bieten, unsere Fähigkeiten in der U-Boot-Bekämpfung weiterzuentwickeln.“
Quelle und Bilder: Royal Navy. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
